Eine noch unkorrigierte Existenz

Morgens, beim Blick in Richtung Nachbarhaus, sehe ich einen Jungen, der sich wohl gerade für die Schule anziehen muss. Erst fliegt seine Schlafanzughose in hohem Bogen links durchs Zimmer. Kurz danach das Oberteil in die andere Richtung. Wahrscheinlich denkt er gerade an völlig andere Dinge, Sport, ein Mädchen… Wie wunderbar, denke ich, dass Kinder nicht schon erzogen auf die Welt kommen.

1 Kommentar zu „Eine noch unkorrigierte Existenz“

  1. mogänts baim blik in richtunk nachber haus …

    Rotstift raus !

    ( gar nicht so einfach, falsch zu schreiben … Fehler kann man sicher besser machen )

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