Warum

„Rätsels Bewohner“ spaziert gedanklich durchs Universum. Es sind Notizen und Betrachtungen, die sich für vieles interessieren, wofür sich aus unerfindlichen Gründen nur wenige interessieren, und die mit Verwunderung manches beobachten, wofür sich viele interessieren. Die kleinen Texte versuchen unser rätselhaftes Dasein zu verstehen, und sie sind felsenfest überzeugt, dass ein tieferes Daseinsverständnis eine heilsame Wirkung haben könnte, um den trostlosen Aktionismus zu dämpfen, der unseren Planeten verwüstet. Einige Andeutungen dazu in dem Text „Wo die Ökologie beginnt“: http://www.raetsels-bewohner.de/2009/10/02/wo-die-okologie-beginnt. Oder auch hier: http://www.raetsels-bewohner.de/2014/03/05/ihr-werdet-uns-nicht-los/

„Rätsels Bewohner“ ist ein rein privates Vergnügen und fühlt sich keiner bestimmten Weltanschauung oder Religion verpflichtet.

Die neuesten Texte finden Sie auch öffentlich ausgehängt: auf der Hamburger S-Bahn-Station Jungfernstieg, Gleis 1 (dort fährt die S 3 Richtung Pinneberg und die S 1 Richtung Blankenese)

Dank an Coco, Julian und Tarek für die Gestaltung der Website. Und an Donia für das Plakat. Und an Hala für alles.

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14 Kommentare zu „Raetsels Bewohner“

  1. Hannah sagt:

    Wo bist du hin? Es sieht so aus, als wäre dein Plakat rausgerissen worden 🙁

    • Wolfgang Müller sagt:

      Wie Du vielleicht gemerkt hast, ist mit dem Plakat wieder alles ok. War evtl. ein Missverständnis, dass jemand etwas anderes reingehängt hat.

  2. Clifford sagt:

    Einmal musste es ja passieren, dass ich raetsels-bewohner mal live begegne. Meine Phantasie hätte einen Gandalf erwartet. Ich merke immer öfter, dass ich Erfolge nicht mehr feiere, zu wenig Danke sage. Daher dieser Eintrag ins Gästebuch. Besonders für die Gedanken, die ich sonst gern verdränge. Oft trifft es auf den Punkt, manchmal kriecht ein „Ja, aber…“ mit. Bitte weiter machen!!

  3. Elisabeth sagt:

    Danke für die Mühe. Danke für die Texte. Danke für den Schaukasten. Ich fühle mich jedes Mal beschenkt, wenn ich davor stehe und habe auf der anschließenden S-Bahn-Fahrt etwas zum Nachdenken.

  4. N. Mei sagt:

    Es ist jedes Mal eine große Freude und fast auch schon eine Sucht, am Jungfernstieg den Schaukasten aufzusuchen und sich inspirieren zu lassen.

    Eben traf ich zum ersten Mal eine Gleichgesinnte, die aufmerksam die Texte studierte. Es war schön zu wissen, dass es auch noch andere Leute gibt, die diese Plakate wertschätzen. Ich wünschte es gäbe Sie auch an mehreren Stationen.

    Es ist toll, für einen kurzen Moment an einem so lauten und trübseligen Ort kurz innezuhalten und zum Nachdenken angeregt zu werden.

    DANKE dafür!

  5. dirk john sagt:

    moin moin!
    gestern habe ich mir endlich deinen schaukasten mal genauer angeschaut.
    bin schon oft vorbeigelaufen und weiter gegangen, da ich dachte es handelt sich um eine art denksportaufgaben. und wenn man so will trifft das ja auch zu, nur anders als erwartet.
    auf jeden fall finde ich deine idee sehr gut! mach bitte weiter so!
    john

  6. Ulrike Stock sagt:

    Liebe Leute,

    immer wieder bin ich verblüfft und angeregt durch die so klugen Texte im Aushang auf dem Jungfernstieg-Bahnsteig! Herzlichen Dank!

    Einen hellen Herbst und guten Mut beim Weitermachen!

    Ulrike sTock

  7. Malte sagt:

    Ein kurzes „Danke“ für den Gedankenkasten am Jungfernstieg. Eine kleine Oase an einem ansonsten eher gedankenarmen Ort.

  8. Melanie sagt:

    Vielen Dank für all die Inspiration!! Tolle Texte!!

  9. Nadia sagt:

    Hallo Raetsels-Bewohner!

    Vielen, vielen Dank für Deinen Lesekasten auf dem Bahnsteig. Ich fahre die Strecke nicht oft, aber IMMER, wenn ich auf dem Bahnsteig stehe, zieht es mich zu Deinem Lesekasten und ich freue mich über die Texte.

  10. Fiona sagt:

    Seit drei Jahren eile ich nun schon jeden Tag zu deinem Plakat, um gespannt nach neuen Texten zu suchen und alte wieder und wieder zu lesen. Heute sage ich mal danke.

  11. Hausadowsky sagt:

    Ein wirklich schön gemachter Blog und ein immer lesenswertes Schaufenster am Jungfernstieg.

  12. Sven aus Hamburg sagt:

    Ich stand vor ca. zwei Wochen am S-Bahnhof Jungfernstieg. Auf dem Bahnsteig standen Hunderte HSV-Fans. Auch ich war auf dem Weg ins Stadion. Kurz: Es war kein Nachmittag, der für Hochkultur (geschweige denn Weltverbesserung) reserviert war. Dann stand ich vor Texten in einem vom Dichter selbst gemieteten Schaufenster – und wurde bei der Lektüre ein wenig beseelt. Vielen Dank! (Der HSV hat übrigens verloren, aber das war für den Rest des Nachmittags vergleichsweise unwichtig). Gruß, Sven

  13. Wolf Schneider sagt:

    Bin begeistert von diesem Blog. Diese Fundstücke (ja, auch die Zitate!) und feinen, genauen Beobachtungen eines Spaziergängers durch die Welt des Menschlichen sind für mich poetisch und weise zugleich. Sie sind still, reflektierend, und doch auch engagiert, mit uns (Menschen und auch politischen Ereignissen) fühlend.

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